Baby- und Kinderhaut schützen: Wie findet man die besten Sonnencremes 2022?

Baby- und Kinderhaut schützen: Wie findet man die besten Sonnencremes 2022?

Baby- und Kinderhaut schützen: Wie findet man die besten Sonnencremes 2022?

Während Du vielleicht noch als kleines Kind ohne Sonnenschutz am Strand toben durftest, gilt für Deinen Nachwuchs sicher eine andere Devise: In die Sonne geht es nur mit Sonnencreme! Denn mittlerweile ist wissenschaftlich gesichert, dass UV-Strahlen gefährlich sind. Ein Sonnenbrand in Kindertagen kann Hautschäden, vorzeitiges Altern und sogar Erbgutdefekte verursachen, die mehrere Jahrzehnte später zu Hautkrebs führen. Guter Sonnenschutz verhindert das. Doch wie wählt man die beste Kinder-Sonnencreme oder gute Sonnencreme für das Baby aus?

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Wie wähle ich die passende Sonnencreme aus?

Die Auswahl an Sonnenschutzmitteln ist groß. Cremes, Lotionen, Schäume, Sprays, Stifte oder Gele stehen zur Wahl. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Konsistenz, sondern auch darin, wie sie die UV-Strahlung der Sonne (UV-A- und UV-B-Strahlen) abwehren. Einige Sonnenschutzprodukte nutzen dazu physikalische (mineralische) UV-Filter. Andere verwenden chemische Filter und wieder andere kombinieren beide Filterarten. Wichtig ist, dass das Sonnenschutzmittel sowohl gegen UV-A-Strahlen wie gegen UV-B-Strahlen schützt.

Daneben spielt auch der Sonnenschutzfaktor (LSF) eine zentrale Rolle. Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie lange der Aufenthalt in der Sonne bedenkenlos möglich ist. Dafür wird die natürliche Eigenschutzzeit der Haut mit dem LSF multipliziert. Damit die Rechnung aufgeht, muss eine dicke Schicht des Sonnenschutzmittels aufgetragen werden. Grundsätzlich ist der Schutz stärker, je höher der Lichtschutzfaktor ist. Experten empfehlen, Sonnenschutz mit mindestens LSF 30 zu verwenden.

Wie wirkt Sonnencreme?

Sonnenschutzmittel können die gefährlichen Strahlen der Sonne unterschiedlich filtern. Einige Produkte nutzen mineralische UV-Filter, die die Strahlen durch eine Schicht Titandioxid- oder Zinkoxidteilchen reflektieren. Andere Sonnenschutzmittel enthalten chemische Filter, die UV-Strahlen in Wärme umwandeln. Chemische Filter können UV-A-Strahlen besser absorbieren. Allerdings stehen einige der chemischen Filter in Verdacht, hormonähnlich zu wirken. Auch das Allergierisiko ist bei chemischen Filtern größer. Mineralische Sonnencreme hat das Manko, dass sie weiße Spuren auf der Haut hinterlässt. Manche Produkte kombinieren mineralische und chemische Filter, um den Schutz gegen unterschiedliche Strahlungen zu erhöhen.

Vor- und Nachteile von Sprays vs. Cremes

Sonnenschutzspray scheint vielen praktisch, lässt sich aber nicht sehr gleichmäßig auf der Haut auftragen. Im Ergebnis gibt es Stellen, die viel Sonnenschutzmittel abbekommen und solche, die nur sehr dünn benetzt sind. Sonnencreme lässt sich beim Auftragen besser kontrollieren und ist weniger anfällig dafür, dass eine fleckige Schicht entsteht.

Cremes haben noch einen weiteren wichtigen Vorteil gegenüber Sprays: Sie bleiben länger auf der Haut.

Sonnenschutzspray ist eher als Ergänzung geeignet. Etwa für Stellen, die sich schlecht eincremen lassen oder für Kinder, die wenig Geduld haben. Sonnencreme bietet mehr Kontrolle beim Auftragen und somit einen besseren Sonnenschutz. Daher solltest Du neben Sonnenspray für Kinder auch eine Flasche Kinder-Sonnencreme dabei haben. Und wenn der Nachwuchs sich partout nicht eincremen lassen will, sind zwei Schichten Spray besser als eine! Vergiss auch nicht, nach einiger Zeit den Nachwuchs erneut einzusprühen, da das Spray schneller von der Haut verschwindet.

Sind Sonnencremes wasserfest?

Wenn Du ein Sonnenschutzmittel für den Badeurlaub suchst, solltest Du zu einer Creme greifen. Bei Cremes handelt es sich um Wasser-in-Öl-Emulsionen. Daher sind sie fetthaltiger und grundsätzlich resistenter gegen Wasser als Lotionen, Gele oder Sprays.

Aber wirklich „wasserfest“ ist keine Sonnencreme. Produkte, die dieses Label tragen dürfen, müssen nach zweimaligem Aufenthalt im Wasser von je 20 Minuten mindestens noch 50 Prozent der angegebenen Schutzwirkung aufweisen. Deshalb ist es nach dem Baden im Meer oder See empfehlenswert, sich und die Kids erneut großzügig einzucremen.

Welche Sonnencreme für welchen Hauttyp?

Bei Kinder-Sonnencreme spielt der Hauttyp kaum eine Rolle. Die meisten Kids haben eine gesunde Haut, ohne besonders trockene oder fettige Stellen. Wenn Dein Kind allerdings sehr trockene Haut hat (etwa Neurodermitis), sind Sonnenschutzmittel ohne Nano-Partikel empfehlenswert. Es ist noch nicht abschließend geklärt, ob die Partikel durch beanspruchte Haut in den Körper eindringen können, daher lieber meiden.

Wenn Du ein Sonnenschutzmittel für Dich selbst suchst und trockene Haut hast, solltest Du genauer auf die Inhaltsstoffe schauen. Alkohol trocknet zusätzlich aus, während Aloe, Glycerin und Öle der Haut helfen, Feuchtigkeit zu speichern. Wähle lieber eine Creme als ein Gel oder Spray.

Wenn Du eher fettige Haut hast, sind leichte Lotionen, Gele oder sogar Sprays hingegen besser geeignet.

Wie lang hält Sonnencreme?

Ist eine Flasche Sonnencreme angebrochen und nicht aufgebraucht, hält das Produkt entweder bis zum aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum oder insgesamt so viele Monate, wie neben dem Symbol des geöffneten Tiegels aufgedruckt sind.

Ungeöffnete und unbenutzte Sonnencreme hält hingegen mindestens 30 Monate (2,5 Jahre) ab dem Datum der Herstellung.

Wenn Du noch ein halb volles Sonnenschutzmittel aus dem Vorjahr hast, prüfe ob sich Konsistenz, Aussehen oder Geruch verändert haben. Ist dies der Fall, solltest Du die Flasche entsorgen. Denn beim Zersetzen entstehen potenziell gesundheitsschädliche Abbauprodukte.

Welche Sonnencreme für Kinder?

Die Haut von Babys und kleinen Kindern ist noch sehr dünn und nicht vollständig pigmentiert. Ihre Haut verbrennt leichter und schneller in der Sonne als die Haut von Erwachsenen.

Für Neugeborene sind Sonnencreme und Co. tabu. Erst zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat kann Sonnencreme für das Baby benutzt werden. Allerdings solltest Du dann ein speziell für Babyhaut formuliertes Produkt wie eine Sonnenschutzcreme für das Baby wählen.

Für ältere Kids hast Du mehr Auswahl, wenn es um Sonnenschutz geht. Wähle möglichst eine mineralische Sonnencreme, die keinen Alkohol und keine Nano-Partikel enthält. Wenn Dein Nachwuchs sich nicht gerne eincremen mag, geht auch ein Sonnenspray für Kinder. Wichtig ist allerdings, es großzügig und lückenlos aufzusprühen. Mindestens LSF 30 oder Lichtschutzfaktor-Klasse hoch sollte das Produkt haben.

Neben Sonnencreme oder Spray ist vor allem lange Kleidung oder ein sogenannter Rashguard für Kinder ideal!

Fazit

Ob Kinder oder Erwachsene, alle freuen sich, wenn die Sonne scheint. Doch vor allem in den Bergen, im Park oder am Meer können die wärmenden Strahlen gefährlich werden. Mit einer speziellen Sonnenschutzcreme für das Baby, einer Sonnencreme für Kinder und einem passenden Sonnenschutzmittel für Dich kann die gesamte Familie den sonnigen Tag sorgenlos genießen.

„Managerin eines Kleinunternehmens“ trifft es als Berufsbeschreibung ganz gut. Ich bin Monika und organisiere das Familienleben mit meinem Mann und meinen drei Jungs. Wenn dabei morgens alle für die Schule fertig werden müssen oder nachmittags zum Sport und Klavierunterricht aufbrechen, ist manchmal viel Geduld und Toleranz gefragt. Aber auch dann würde ich nicht tauschen wollen.

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